Meine erste Besprechung als Führungskraft

Diese 3 Tipps helfen gegen die Nervosität

Du hast es geschafft und deinen Traumjob als Führungskraft ergattert. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt wird sich dein Handlungsspielraum deutlich erweitern und du trägst mehr Verantwortung. Für deine neue Rolle als Führungskraft ist es wichtig, dass du jederzeit den Überblick über den Projektstand hast und ebenso deine Mitarbeiter regelmäßig über neue Aufgaben und Entwicklungen im Unternehmen informierst. Dafür setzt du in bestimmten Abständen Besprechungstermine fest. Wenn du vor deiner ersten Besprechung als Führungskraft noch unsicher bist, kann ich dich beruhigen: Jeder noch so erfolgreiche Chef hat irgendwann sein erstes Meeting geleitet – und war ebenso aufgeregt wie du jetzt. Mit 3 kleinen Tricks besiegst du deine Nervosität und schaffst den Rahmen für wirklich produktive Besprechungen.

1. Eine gute Vorbereitung ist das halbe Meeting

Angst und Nervosität resultieren häufig aus dem Unwissen vor dem Bevorstehenden. Wir fühlen uns unwohl, wenn wir nicht wissen, was uns erwartet und wie wir dem begegnen sollen. Je besser du deine erste Besprechung als Führungskraft vorbereitest, umso sicherer wirst du dich fühlen. Kläre dazu vorab folgende Fragen:

  • Was ist der Grund der Besprechung?
  • Welches Ziel soll erreicht werden?
  • Wer wird teilnehmen?
  • Wo und wann soll die Besprechung stattfinden?
  • Wie lange wird die Besprechung dauern?
  • Welche Technik wird benötigt?

Die Antworten auf diese Fragen solltest du auch den Teilnehmern mitteilen, damit alle die gleichen Erwartungen an den Termin haben und sich ebenso darauf vorbereiten können.
Überlege dir vorab genau, was du sagen möchtest und übe deine Worte gern zuhause vor einem Spiegel. Mit dieser Methode wirst du noch sicherer in deine erste Besprechung als Führungskraft gehen.

2. Nervosität wegatmen

Trotz der besten Vorbereitung kann es gerade bei deiner ersten Besprechung als Führungskraft passieren, dass du kurz vor dem Termin „Lampenfieber“ bekommst. Deswegen möchte ich dir eine Atemübung vorstellen, mit der du deine Nervosität ganz einfach wegatmen kannst.
Stelle dich dazu entspannt und aufrecht hin. Atme dann vier Mal schnell und stoßartig durch die Nase ein, sodass sich dein Bauch wölbt. Danach atmest du vier Mal ebenfalls schnell und stoßartig durch den Mund aus, bis dein Bauch wieder ganz flach ist. Wiederhole diese Übung drei Mal und spüre, wie sich deine Nervosität mit jedem Atemzug verflüchtigt.

3. Der optimale Ablauf für produktive Meetings

Wenn du den Ablauf deiner ersten Besprechung als Führungskraft im Voraus planst, brauchst du keine Angst mehr vor dem Unbekannten zu haben. Du weißt ja genau, was auf dich zukommt! Obendrein vermeidest du, dass die Besprechung in belangloses Geplauder abdriftet oder sich Fronten verhärten. Überlege dir daher, welche Themen in welcher Reihenfolge besprochen werden sollen. Wer beginnt mit der Einführung in das Thema? Wie viel Zeit sollen die jeweiligen Wortbeiträge erhalten? Wie sollen eventuelle Abstimmungen ablaufen? Als Führungskraft solltest du darauf achten, dass jeder Teilnehmer zu Wort kommen kann. Dafür ist es unter Umständen auch nötig, dass du sehr redselige Teilnehmer an die festgelegte Dauer der Wortbeiträge erinnerst. Über allem sollte immer das primäre Ziel der Besprechung bzw. der einzelnen Themen stehen.
Am Ende der festgelegten Zeit fasst du die Ergebnisse und Absprachen noch einmal kurz zusammen und legst einen Folgetermin fest.

Wenn du dein Team noch weiter voranbringen möchtest, buche jetzt ein Dream Team Training bei mir. Dabei lernst du unter anderem, wie du selbstsicher auftreten und klar kommunizieren kannst.

Click Here to Leave a Comment Below 0 comments