Gründung aus der Arbeitslosigkeit

Anlässe für eine Gründung aus der Arbeitslosigkeit gibt es viele: Es findet sich kein passendes Beschäftigungsverhältnis, die Zeit ohne Arbeit hat ein Umdenken der Zukunftsvorstellungen bewirkt oder die Gründung war seit der Kündigung der letzten Tätigkeit ohnehin geplant. Wer arbeitslos ist und ein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, sollte aber einige Punkte bedenken. Worauf du bei der Gründung aus der Arbeitslosigkeit achten musst, erfährst du in diesem Artikel.

Der Grund der Gründung

Es ist verständlich, dass man sich nach einer jahrelangen erfolglosen Suche nach einer passenden Anstellung nach alternativen Verdienstmöglichkeiten umsieht. Fast ein Viertel aller Gründer war zum Zeitpunkt der Gründung arbeitslos und viele von ihnen sind diesen Schritt gegangen, um der Arbeitslosigkeit ein Ende zu setzen. Die Entscheidung für die Selbstständigkeit sollte aber nicht nur dadurch motiviert sein, dass man endlich wieder arbeiten kann. Für die erfolgreiche Gründung eines eigenen Unternehmens braucht es viel Vorbereitung, Arbeit und manchmal auch einen langen Atem. Um diesen Weg bis zum Ende gehen zu können, solltest du dir eine Geschäftsidee überlegen, für die du richtig brennst, und den starken Wunsch haben, dein eigener Chef zu werden.

Der Gründertyp

Es ist nicht unbedingt jeder dafür geeignet, ein Unternehmen zu gründen. Denn wer langfristig mit dem eigenen Business erfolgreich sein möchte, sollte einige persönliche Voraussetzungen mitbringen. Wenn du selbstbewusst auftreten kannst, hast du es deutlich leichter, Entscheidungsträger und Kunden für dich zu gewinnen. Zudem solltest du etwas von dem verstehen, was du produzieren oder als Dienstleistung anbieten möchtest. Entsprechende Fachkenntnisse sind also unverzichtbar. Auch eine gesunde Portion Empathie ist für den Umgang mit Kunden (und unter Umständen mit Mitarbeitern) eine sehr hilfreiche Eigenschaft eines Gründers. Außerdem solltest du ein gewisses Maß an Kreativität mitbringen, wenn du dein eigener Chef werden willst. Schließlich muss man als Gründer und Unternehmer auch mal „um die Ecke“ denken und immer wieder neue Zukunftspläne für das eigene Unternehmen schmieden.

Es ist nicht unbedingt jeder dafür geeignet, ein Unternehmen zu gründen. Denn wer langfristig mit dem eigenen Business erfolgreich sein möchte, sollte einige persönliche Voraussetzungen mitbringen. Wenn du selbstbewusst auftreten kannst, hast du es deutlich leichter, Entscheidungsträger und Kunden für dich zu gewinnen. Zudem solltest du etwas von dem verstehen, was du produzieren oder als Dienstleistung anbieten möchtest. Entsprechende Fachkenntnisse sind also unverzichtbar. Auch eine gesunde Portion Empathie ist für den Umgang mit Kunden (und unter Umständen mit Mitarbeitern) eine sehr hilfreiche Eigenschaft eines Gründers. Außerdem solltest du ein gewisses Maß an Kreativität mitbringen, wenn du dein eigener Chef werden willst. Schließlich muss man als Gründer und Unternehmer auch mal „um die Ecke“ denken und immer wieder neue Zukunftspläne für das eigene Unternehmen schmieden.

Ohne Vorbereitung geht es nicht

Ob die Gründung aus der Arbeitslosigkeit oder aus dem Angestelltenverhältnis heraus erfolgt: Eine gründliche Vorbereitung ist für jeden Gründer unverzichtbar. Kaum ein Gründungsvorhaben scheitert aufgrund fehlender fachlicher Kenntnisse. Die meisten erfolglosen Unternehmen waren zu wenig vorbereitet. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat ergeben, dass der Erfolg eines Unternehmens davon abhängig ist, wie ausführlich sich der Gründer informiert und beraten lassen hat und wie viele Informationen er vorab gesammelt. Hier hast du als Nichterwerbstätiger den Vorteil, dass du während des Vorbereitungsprozessen einer Angestelltentätigkeit nachgehen musst, sondern deine Zeit vorwiegend für die Organisation der Gründung nutzen kannst.
Hier kann dir auch ein Gründungscoach unter die Arme greifen. Denn was viele nicht wissen: Während der Arbeitslosigkeit kannst du ein Gründungscoaching beantragen, das dich in der Gründungsphase unterstütz und dich auf die Selbstständigkeit vorbereitet. Gern kannst du mich hierfür kontaktieren. Ich verfüge über ein deutschlandweites Netzwerk von ausgesprochen kompetenten Gründungscoaches.

Nebenberufliche Tätigkeit in der Arbeitslosigkeit

Wenn du ALG I erhältst, darfst du bis zu 15 Stunden wöchentlich arbeiten. Du kannst deine Geschäftsidee also bereits im kleinen Rahmen testen, bevor du den Schritt in die Vollzeit-Selbstständigkeit wagst. Außerdem kannst du so erste wichtige Kontakte knüpfen und Kunden gewinnen. Beachte aber, dass du nicht mehr als 165 Euro verdienen darfst. Jeder Cent darüber wird mit dem Arbeitslosengeld verrechnet.
Wer ALG II erhält, darf maximal 100 Euro dazu verdienen, muss sich aber nicht um eine Höchststundenanzahl sorgen.

Du möchtest noch mehr über erfolgreiche Unternehmensgründung erfahren? Im dem kostenlosen Gründer-Know-how lernst du alles, was du zum erfolgreichen Gründen brauchst.

Click Here to Leave a Comment Below 0 comments